|
aktuelle Resolutionen |
Sie sind hier: Aktuelle Resolutionen
In einem eindringlichen Appell an Regierungen und Zentralbanken fordert der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann mit „mutigen Schritten“, die Abwärtsspirale und damit die Erosionen der Börsen zu stoppen. „Ich glaube nicht mehr an die Selbstheilungskräfte der Wirtschaft“ so ließ Herr Ackermann es verlauten. Nun könnte der Normalbürger, mit einem guten Gedächtnis ausgestattet, sagen:
Mit großer Betroffenheit, Sorge und Zorn mussten wir über die Medien erfahren, dass das Vorzeigeunternehmen Nokia Bochum, trotz guter Auslastung und guter technisch hochwertiger Produkte, die gut im Markt eingeführt sind, am 1.7.2008, zugunsten einer Produktionsstätte in Osteuropa (Rumänien), geschlossen werden soll. mehr... - zur pdf-datei (62 kb)
Nun ist es unausweichlich geworden: die Kirchen müssen sich mit der Globalisierung auseinandersetzen. In der Ökumene geschieht dies schon seit längerem , zuletzt mit dem AGAPE-Papier auf der Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre (2006). Inzwischen ist die Globalisierung auch Thema von Landes-und Kreissynoden. Genau genommen geht es um die wirtshaftliche Globalisierung und deren verheerende Folgen. mehr...
unter dieser Überschrift verfasste das internationale Arbeitsamt (iAA) in Genf einen umfassenden Bericht zu diesem Thema, der sich ausschließlich auf Tatsachenberichte stützt. Sicherlich ist dieses Institut in Genf über jeden Zweifel erhaben. Eigentlich ist das, was hier in unserer Bundesrepublik Deutschland recherchiert wurde, so ungeheuerlich und kriminell, dass die zuständigen Staatsanwaltschaften jede Menge Arbeit haben müssten. Man fühlt sich in der Tat in das 19. Jahrhundert zurückversetzt, mit allen frühkapitalistischen und unsozialen Zuständen. mehr...
November 2007 - EAB NRW Das leidige „Diäten-Theater“ Die geforderte Strukturreform ist längst überfällig - November 2007 Wie schon so oft in der jüngsten Vergangenheit erleben wir zurzeit wieder das alte „Diätentheater“.
Mit dieser Forderung will der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, der Ausbildungsmisere und dem insgesamt auf dem hinteren Plätzen liegenden Bildungsstand der Deutschen begegnen. - Zunächst einmal ist fest zu halten und richtig, dass die Bildung in unserem Hochtechnologieland Bundesrepublik Deutschland im europäischen Vergleich auf den hinteren Plätzen rangiert.Die Gründe dafür sind recht unterschiedlich und differenziert zu sehen. mehr...
Grundeinkommen für alle – keine Utopie - Helmut Faber Sie ist sogar bewusste Täuschung. „In Lohn und Brot durch Erwerbsarbeit ist Augenwischerei“ (G.Werner). Nur noch ein geringer und weiterhin rückgängiger Anteil unserer arbeitsfähigen Gesellschaft wird Erwerbsarbeit finden. Arbeit dagegen gibt es in vielen gesellschaftsrelevanten Bereichen zur Genüge (Soziales, Kultur und Bildung, Umwelt). Allerdings sind Arbeit und Einkommen unabhängig von einander zu betrachten. Ein Recht auf Erwerbsarbeit kann nicht mehr gewährleistet werden und eine Pflicht zur Arbeit nicht gefordert werden. mehr...
Ökumene im Widerstand gegen das Nazi-Regime. Der Katholik Alfred Delp und der Protestant Helmuth James von Moltke. Von Hans-Georg Glaser „Es ist ein einmaliges Ereignis in der deutschen Geschichte, dass ein Protestant und ein Jesuit gemeinsam zur Zielscheibe staatlicher Verfolgung wurden und gemeinsam starben. Die national-sozialistische Verfolgung bestätigte auf ihre Weise den Charakter des Kreisauer Kreises als eine Ökumene des gemeinsamen Leidens und des gemeinsamen Widerstandes“. So würdigt der evangelische Theologe und Historiker Günter Brakelmann in seiner erschienenen bedeutenden Biografie „Helmuth James von Moltke“ das Wirken zweier mutiger und entschlossener Widerstandskämpfer gegen Hitler, des Jesuitenpaters Alfred Delp und des Protestanten aus preußischer Tradition Helmuth James von Moltke. mehr...
|
|
- Willkommen - Pressemitteilungen - ...aus den Bezirksverbänden - Rundschreiben - Geschäftsstelle - Vorstellung - Termine - Impressum - Linkseite - Archiv
EAB - NRW, Alfredstr.
53, 45130 Essen, Tel.: 0201 / 77 03 92, Fax: 0201 / 77 79 50
|