WILLKOMMEN
 
 

Herzlich willkommen auf der Internetsite der Evangelischen Arbeitnehmerbewegung, Landesverband NRW.

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unseren Verband interessieren!

Ausgehend von der Startseite, die unsere Haupttätigkeitsbereiche abbildet, haben Sie die Möglichkeit, sich über unsere Arbeit zu informieren. Stöbern sie doch einfach einmal durch die Seiten und entdecken Sie unsere vielfältigen Facetten und Aktivitäten.

Unsere Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich in den EAB-Bezirken und EAB-Ortsvereinen, eingebunden in den Kirchengemeinden.


Der Evangelische Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. ist ein Zusammenschluss von evangelischen Arbeitnehmer- und Bürgervereinen in NRW. Diese sind in ihrer inhaltlichen Orientierung und in ihrer Organisations-struktur selbstbestimmt und werden ehrenamtlich geleitet.


Die Mitgliedschaft in den Vereinen steht im Rahmen dieses Leitbildes allen Menschen offen. Eine Teilnahme an deren Bildungsveranstaltungen ist an keine Voraussetzungen gebunden.


Der Landesverband der EAB versteht sich als Glied der Evangelischen Kirche im Rheinland ( EKiR ) und der Evangelischen Kirche von Westfalen ( EKvW ) und sucht über seine angeschlossenen Vereine ein basisorientiertes, partnerschaftliches Miteinander in den evangelischen Gemeinden in NRW.


Integration in die Gemeinde und Öffnung in die Gesellschaft stehen dabei gleichwertig nebeneinander. Die EAB fühlt sich der Ökumene verpflichtet.


Mit freundlichem Gruß

 

Rudi Krause
Vorsitzender.

 
 
 

Die Evangelische Arbeitnehmerbewegung – eine Stimme im Chor der Kirchen der Reformation

So verstehen wir uns: als Teil eines Klangkörpers, der versucht, das Evangelium, die gute Botschaft Gottes, für die Menschen erklingen zu lassen. Und dabei konzentrieren wir uns als EAB auf eine besondere Stimme: mit und für die abhängig Beschäftigten, die Erwerbslosen, die Armen und die Menschen ohne Lobby in unserer Gesellschaft.

Und dass unsere Partitur evangelisch ist, wird hoffentlich nicht zu überhören sein: bei Entscheidungen, die das Gewissen jedes einzelnen Menschen in den Vordergrund stellen; bei der Betonung, dass wir uns in einem stetigen Reformprozess befinden, der aber den Menschen zu Gute kommen muss; beim Wissen um eigene Unzulänglichkeiten und Schwächen; aber eben auch in Situationen, in denen klare Positionierungen gefordert sind, damit deutlich bleibt, dass Gott seine Geschöpfe liebt – ohne Ansehen eigener Verdienste.

Ein so verstandenes reformatorisches Erbe muss in seiner Klangfarbe natürlich auch in unsere Zeiten passen. So sind wir Teil der evangelischen Kirchen, die in unseren Tagen auch schon mal das Etikett Netzwerkorganisation verpasst bekamen.

Die eigene Struktur eines Verbandes bringt natürlich auch manchmal „Solostücke“ zu Gehör, die aber im gesamten Chor, gemeinsam mit den anderen Stimmen, erst das Loben Gottes komplett machen.

Und das erfordert beides: einen kräftigen Ton in der eigenen Stimme, aber auch das Hören der Anderen. Nur in solcher Wechselbeziehung lässt sich Eigenständigkeit in Gemeinsamkeit leben So kann die Evangelische Arbeitnehmerbewegung ihren Teil dazu beitragen, dass eine neue Welt Gottes erfahrbar wird. Vor allem für die Menschen, die leider allzu oft unter die Räder kommen.

Für einen solchen Chor gibt es in der EAB die Stimmbildung.
 

Dieter Heisig

Präses des EAB Landesverbandes NRW e.V.